1. Pressemitteilungen bleiben die dominierende Taktik

Trotz fast 20 Jahren neuer Medien, Communities und des Aufkommens neuer Influencer neben Journalisten ist die Öffentlichkeitsarbeit weiterhin auf einen über 100 Jahre alten Workflow angewiesen. Veränderung kommt, aber es ist langsam. Die Modernisierung von PR-Agenturen und Teams ist eine der größten Herausforderungen für den Beruf.

2. Big Data eine Illusion

Big Data hat sich im vergangenen Jahr als heißes Thema für die Öffentlichkeitsarbeit herauskristallisiert. Praktiker in der Öffentlichkeitsarbeit müssen Tools verwenden, um Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen, die für ihre Öffentlichkeit relevant sind. Tools wie Traackr zum Analysieren von Netzwerken, Brandwatch zum Abhören, Unmetric zum Benchmarking und Google Analytics zum Verfolgen des Webverkehrs. Im Zusammenhang mit meinem vorherigen Punkt zeichnet sich ein bedeutender Markt für Drittanbieter-Tools ab. Das ist gut.

3. Marken brauchen eine menschliche Stimme

Hände hoch, wenn Sie eine Marke entdeckt haben, die über das neue Jahr hinweg ein Bild von Feuerwerkskörpern zeigt? Es gab fast viele, wie es Fotos von Schnee und Santa in der Weihnachtszeit gab. Kaum sehr kreativ oder originell wie? Soziale Netzwerke basieren auf Beziehungen zwischen Menschen. Um in dieser Form eines Mediums erfolgreich zu sein, muss eine Marke authentisch, originell und menschlich sein. Die Kopie sollte gesprächig sein und nicht durch den Genehmigungsprozess entstellt werden.

4. Dodgy Daten

Daten ermöglichen uns fundierte Entscheidungen, aber viele der Daten, mit denen wir uns umgeben, sind fehlerhaft. Likes und Web-Hits sind leicht zu spielen. Das Spielen mit Influencer-Algorithmen ist zu einem Sport geworden. Das bedeutet nicht unbedingt, dass diese Einsicht keinen Wert hat, sondern dass sie durch eine skeptische Linse analysiert werden muss.

5. Inhalt und Kanal Ablenkungen

Sie brauchen keine Content-Strategie oder Channel-Strategie, Sie brauchen eine Strategie, die Ihren Organisationszielen entspricht. Das sollte auf messbaren Zielen basieren und in der Planung, dem Zuhören und der Messung des Publikums verwurzelt sein. Nur dann können Sie Inhalt und Kanal berücksichtigen. Was ist, wenn die Kinder Facebook verlassen haben? Das wusstest du schon.

6. Langsamer Marsch zur Professionalität

Praktizierende fordern neben anderen Berufen einen Platz am Konferenztisch. Es gibt bemerkenswerte Personen, die auf höchster Ebene innerhalb von Organisationen tätig sind, aber sie sind eher die Ausnahme als die Regel.

7. Erreichen für einen höheren Zweck

Mein Ketchum-Kollege David Gallagher ist der Ansicht, dass die Öffentlichkeitsarbeit einen viel höheren Stellenwert hat. Er erklärt, dass es die Welt durch wirtschaftliches Wachstum, sozialen Wandel und persönliche Erfüllung zum Guten verändern kann.

8. Der Kauf von Medien ist nicht schmutzig

Als Medienfragmente suchen Organisationen nach neuen Wegen, um Geld zu verdienen.

9. Macht der internen Kommunikation

Social Media hat keinen Respekt vor den traditionellen Hierarchien innerhalb einer Organisation. Organisationen sind porös. Nachrichten werden über Text, E-Mail und soziale Netzwerke geteilt. Es gibt keine Unterscheidung mehr zwischen internen oder öffentlichen Personen, normalerweise Angestellten, und externen Personen

10. Teil der organisatorischen Veränderung – oder tot

Öffentlichkeitsarbeit hat das Potenzial, als Managementdisziplin unglaublich wertvoll zu werden, wenn sie sich in den Mittelpunkt der großen Veränderungen in der organisatorischen Kommunikation stellt.

10 Arbeitsbereiche für Öffentlichkeitsarbeit

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